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Erste feste Nahrung oder als Einstieg mit Brei!

Das Beste, Umfassendste und Schonendste, womit wir unsere Kleinen ernähren können, ist zweifellos Muttermilch. Die Natur hat sie raffiniert mit allem ausgestattet, was der Körper eines Babys braucht. Sie ist nicht nur eine Quelle von Nährstoffen und Flüssigkeit, sondern schützt das Baby auch und hilft seinem Organismus, sich in der Welt zurechtzufinden. Die Qualität der Milch hängt natürlich mit der Qualität der Ernährung der Mutter zusammen.

Gut entwickelte Kinder benötigen bis mindestens zum Ende des sechsten Lebensmonats keine zusätzliche Beikost. Der Zeitpunkt für die Einführung von Beikost ist individuell. Als Anhaltspunkte dienen beispielsweise, dass das Baby bereits etwa einen Liter Milch pro Tag trinkt, ein bestimmtes Gewicht erreicht hat, sich auf neue Lebensmittel freut und sichtbares Interesse zeigt. Bei Kindern, die nicht gestillt werden konnten und Säuglingsnahrung erhalten, kann es auch früher (manchmal schon um den fünften Monat) so weit sein. Mütter verwechseln manchmal die natürlichen Anzeichen von Schlafstörungen ihres sechs Monate alten Babys, das nachts häufiger aufwacht, mit Hunger. In diesem Fall ersetzt eine abendliche Beikost nicht die liebevolle Betreuung des Babys in der Nacht.

Wir beginnen mit der Beikost

Etwa gegen Ende des sechsten Lebensmonats beginnen wir mit der Einführung von Beikost. Wir ergänzen die anfängliche Milchnahrung nach und nach mit Gemüse (gekocht und püriert), Getreidebrei (vorzugsweise glutenfrei), verschiedenen Obstsorten und später magerem Fleisch. Jede neue Zutat wird einzeln eingeführt, und wir beobachten die Reaktion des Babys einige Tage lang, um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen. Wir süßen oder salzen die Babynahrung nicht.

Das Baby muss beim Füttern sitzen. Wenn es das selbstständig kann, verwenden wir einen Hochstuhl. Andernfalls können wir beispielsweise eine Babyschale verwenden. Wir füttern das Baby mit einem kleinen Löffel und beginnen tatsächlich mit nur ein bis zwei Löffeln, die wir allmählich steigern. Dies zeigt, dass Stillen auch in der frühen Beikostphase ein wichtiger Bestandteil der Ernährung und die Hauptquelle für Nährstoffe, Flüssigkeit und Energie bleibt.

Getreidebrei

Getreidebrei eignet sich besonders gut als Abendimbiss, kann aber auch zu anderen Tageszeiten verzehrt werden. Es empfiehlt sich, milchfreien Getreidebrei mit Muttermilch oder Säuglingsnahrung zu mischen. Kuhmilch wird für Kinder unter einem Jahr nicht empfohlen.

Der Getreidebrei lässt sich nach und nach mit etwas Frucht- oder Gemüsepüree und einem Teelöffel hochwertigem Pflanzenöl verfeinern.

Die milchfreien Instant-Getreidebreie von Nomina sind eine große Hilfe bei der Zubereitung von Mahlzeiten für Kleinkinder. Sie bestehen ausschließlich aus Getreide und enthalten keine weiteren Zutaten. So können Sie selbst entscheiden, was Sie hinzufügen möchten. Nomina-Breie sind einfach zuzubereiten, in verschiedenen Sorten erhältlich (von Reis bis Dinkelvollkorn) und lassen sich gut mit Gemüse und Obst kombinieren.

Einige Sorten sind auch glutenfrei. Was Gluten in der Ernährung betrifft, wurde die Vorgehensweise bei der Einführung von Gluten in die Ernährung von Kleinkindern kürzlich grundlegend überdacht. Offiziellen Empfehlungen zufolge sollte Gluten (d. h. glutenhaltige Lebensmittel) bereits ab dem vierten Lebensmonat in kleinen Mengen in den Speiseplan von Kindern aufgenommen werden. Diese Meinung ist jedoch nicht unumstritten. Ernährungswissenschaftler sind sich einig, dass Gluten als Allergen während der Stillzeit in kleinen Dosen eingeführt werden sollte, solange das Immunsystem des Kindes durch die Muttermilch gestärkt wird.

Nomina-Breie sind nicht primär für Kleinkinder gedacht und fallen nicht unter diese gesetzliche Kategorie. Es handelt sich um normale Lebensmittel. Mütter entscheiden selbst, ob sie diese Breie füttern. Wenn Sie sich für Nomina-Breie entscheiden, empfehlen wir Ihnen zunächst Nomina Hirse, Nomina Reis, Nomina Buchweizen oder Nomíka. Diese Breie enthalten weniger Ballaststoffe. Diese sollten schrittweise in die Ernährung von Kleinkindern eingeführt werden. Brei ist sättigend, gut verträglich und leicht verdaulich. Außerdem ist er glutenfrei. Sie können Ihren Kindern nach und nach andere Lebensmittel anbieten.

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